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Fäldbach, Landschaftspark Binntal

BINN, Foto by Pedro Rodrigues

Dolomit-Pyrit aus Lengenbach, Foto by Mischa Crumbach

Auf den Spuren verborgener Schätze

Starke Wurzeln. Verborgene Schätze. Der Landschaftspark Binntal ist ein «Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung». Der Park liegt im Oberwallis und umfasst die sechs Ortschaften Binn, Ernen, Grengiols, Bister, Niederwald und Blitzingen. Die wichtigsten Ziele des Parks sind, die Schönheit der Region zu erhalten, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern sowie Bildung und Sensibilisierung zu ermöglichen.


Erlebnisreiche Rundwanderung
Unzählige Kilometer markierte Wanderwege laden ein, das Gebiet zu Fuss zu erkunden. Im Winter kann man die verschneite Landschaft auf wunderschön angelegten Winterwanderwegen und Schneeschuhtrails oder auf den Tourenskis geniessen.

Start der Wanderung
Von Imfäld aus startet man die rund 4 Stündige Rundwanderung. Vorerst über passable Wege bis nach Fäld wo sich der erste Höhepunkt befindet. Denn in der weltbekannten Grube Lengenbach bei Fäld wird seit über 300 Jahren im schneeweissen Dolomit nach seltenen Kristallen gesucht. Zirka 20 Kristallarten wurden nur hier und nirgends sonst auf dem Planeten gefunden. Es handelt sich um die Baumhauerit den Hutchinsonit sowie Wallisit und den Binnit. (Erfahren Sie mehr über die Mineralien, klicken Sie nachfolgenden LINK)
Die besten Fundstellen sind tief im Berg und nur für Wissenschaftlern und Geologen zugänglich. Dennoch gibt es für Kristallsuchende vor dem Stollen die Möglichkeit funkelnde Schätze zu finden.

Die Grube liegt am Weg zum Mässersee und bietet eine ideale, abwechslungsreiche Tageswanderung,
Der See ist von Fäld in rund 2 Stunden entlang am Fusse des dunklen Schwarzhorn Massiv erreichbar. Gar ein Ausblick zu den Eisriesen im Aletschgebiet ist gegeben.
Blumenfreunde kommen voll auf Ihre Kosten, ein fantastisches Blumenmeer gedeiht hier. Zu den besonderen Pflanzenarten gehören der geschützte Enzian und verschiedene Kräuterarten sowie der Mohn.

Mit etwas Geduld sieht man auch etliche Wildtiere wie Gämse an den Flanken des Stockhorns und etwelche Murmeltiere die kurz Ihren Kopf empor strecken.

Der Rückweg nach Imfäld verläuft über Manibode und Mässerchäller.

Weitere Informationen:

Landschaftspark Binntal
Postfach 20
CH-3996 Binn
Telefon: +41 (0)27 971 50 50
KURZ INFOS
Zwischen Binn und Fäld verkehren vom 15. Juni bis am 20. Oktober pro Tag sechs Kurspaare. Der Bus alpin bringt die Wandernden zum Beispiel zum Start des Gesteinserlebniswegs, der von Fäld bis zur Mineraliengrube Lengenbach führt. An elf Stationen werden die wichtigsten Gesteine des Binntals vorgestellt. Am Vormittag fährt der Bus alpin zwei- oder dreimal bis Brunnebiel im hinteren Binntal. Von hier aus locken Wanderungen zum Halsesee, zum Gandhorn, zum Albrunpass, zur Mittlenberghütte oder zur Binntalhütte, die im letzten Sommer renoviert wurde und am 5. Juli mit einem Fest offiziell wiedereröffnet wird.
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